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Weiterbildungsprogramm
für Pflegeberufe und medizinische Fachangestellte

Samstag, 1. Februar 2020, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Leitung:

Priv.-Doz. Dr. Ulrich Fries (Bonn)
Ute Monien (Minden)

Themen:
• Das Auge und Allgemeinerkrankungen: Hypertonus und Diabetes
• Privatabrechnung in der Augenheilkunde
• IGel – Kommunikation
• Konfliktmanagement: Umgang mit Patienten, Begleitung und Betreuern
• Notfälle einordnen – am Telefon und vor Ort
• Chancen und Weiterbildungsmöglichkeiten für die MFA: ATA, Ambulantes Operieren, Fachwirtin etc.

Kurs D
(für ophthalmologisches Assistenzpersonal)
Konfliktfrei kommunizieren
Samstag, 1. Februar 2020, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr
Leitung: Jennifer Petes (Essen)
Ziel: Am Ende des Workshops haben die Teilnehmer Strategien geübt, wie sie in normalen und in angespannten Situationen Konflikte vermeiden können.
Inhalt: Zu Beginn des Workshops werden rhetorische Strategien, Kommunikationsmethoden und hilfreiche Haltungen vorgestellt, die der Konfliktvermeidung dienen. Daraufhin üben die Teilnehmer in kleinen Gruppen die Anwendung der vermittelten Inhalte auf konkrete Beispielsituationen aus der täglichen Arbeit. Diese werden gemeinsam im Plenum ausgewertet, und der Moderator vermittelt Ideen für Situationen, für die eine Anwendung noch nicht leicht gefallen ist.
Methoden:
• Das Konzept der neutralen Sprache
• Rhetorische Hilfsmittel
• Fragetechniken
• Hilfreiche Haltungen
• Übung

Kurs E (für ophthalmologisches Assistenzpersonal)
Umgang mit "schwierigen" Patienten und Angehörigen
Samstag, 1. Februar 2020, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr 
Leitung: Jennifer Petes (Essen)
Ziel: Am Ende des Trainings haben die Teilnehmer mit Unterstützung von Moderatorin und Gruppe individuelle Lösungsansätze zum Umgang mit Patienten und Angehörigen entwickelt, die sie als schwierig wahrnehmen.
Inhalt: Schwierige Patienten und Angehörige sind für jeden etwas anderes: Ein Patient beschwert sich über zu lange Wartezeiten, der andere Patient beschwert sich über eine Kollegin, und die Angehörigen sind der Überzeugung, dass ein Patient nun kranker ist als vor dem Besuch in der Klinik. Dies sind nur ein paar Situationen von vielen, die zum täglichen Geschehen dazu gehören.
Wie kann ich darauf professionell reagieren?
In diesem Workshop reflektieren die Teilnehmer im ersten Schritt, was für sie „schwierige” Patienten und Angehörige sind und formulieren individuelle Fragen und Anliegen.
Diese Fragen und Anliegen werden im Anschluss sowohl in kleinen Gruppen als auch im Plenum mit Unterstützung des Moderators beantwortet.
Bringen Sie gerne besonders kniffelige Fragen und Anliegen mit in den Workshop!
Methoden: Je nach Fragen & Anliegen der Teilnehmer werden verschiedene Methoden flexibel eingesetzt, zum Beispiel kurze theoretische Inputs, Vermittlung von Gesprächstechniken, Anwendung rhetorischer Hilfsmittel, Haltungsarbeit, praktische Übungen, Rollenspiele.

Wichtige Hinweise: Die Kurse D und E sind nur von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von RWA-Mitgliedern buchbar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Pro RWA-Mitglied können bis zu zwei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter für jeweils einen der beiden Kurse D oder E angemeldet werden.
Beide Kurse sind auf maximal 30 Teilnehmer begrenzt. Diese werden gebeten, sich einzeln namentlich anzumelden. Bitte geben Sie hierbei auch den Namen des zugeordneten RWA-Mitglieds an.